FO 2.0
Kategori: Kamera
In Verbindung stehende Verbindungen:
Folgendes Thema ungefähr Kamera
Sudoku Online | Dsl-blog.de | Toyota Celica | Arcor Dsl | Bästa Kontokorten
Vorhergehendes Thema ungefähr Kamera Flights to Tampa Musikinstrumente DSL Test Immobilien Frankfurt ptt i sverige knapplås nokia n70 canon 350d manual svensk philips 32 pw 9527 köpa nytt world of warcraft skruva isär nokia n73 hårddisk sönder hur får jag information tillbaka gratis +grejer +till +mobilen gratis w800i ringsignaler gör film på wow
| Filterübersicht |
|---|
| Frage |
| Hallo,
ich interessiere mich für die Verwendung von Filtern für meine EOS. Mich würde interessieren was es eigentlich alles so für Filter ausser den Standartfiltern wie Uv & POL sonst noch gibt. Wenn jemand mal eine kleine Auflistung mit eventuell den möglich Resultatan schreiben könnte, wäre ich sehr dankbar. Gruss Karsten |
| Antwortzusammenfassung |
|
Hallo Karsten,
angesichts der FiVi (Filtervielfalt) bin ich froh, daß andere schon diese Arbeit gemacht haben: http://www.fotoreflexion.de/filter/foto_filter.html http://www.fotolaborinfo.de/foto/filter.htm Im Ansatz Deiner Frage steckt aber eine Gefahr, die viele Hobbyfotografen übersehen. Ein Filter hat keinen Selbstzweck, er sollte immer nur das Werkzeug sein, um eine bestimmte Bildwirkung zu erreichen. Der Weg sollte deshalb immer so sein, daß man sich im Kopf eine Vorstellung davon macht, wie das Bild später aussehen soll und sich dann fragt, ob und wenn ja welchen Filter man dazu benötigt. Der Umgang mit Filtern hängt davon ab, welches Filmmaterial man verwendet. Wer z.B. mit CN-Negativfilm arbeitet und die Bilder im Großlabor ausbelichten läßt, wo jeder Farbstich korrigiert wird, sind nur Konversionsfilter, Polfilter, Grauverlaufsfilter und Grauverlaufsfilter sinnvoll. Letzterer hilft, die Belichtung künstlich zu verlängern, um z.B. Fließeffekte zu visualisieren oder um einen belebten Platz ohne Personen darzustellen. Von Effektfiltern ist man eigentlich heute so gut wie weg - das war eine schreckliche Seuche in den 70er Jahren. Für Diafotografen oder Freunde des SW-Films stellt sich die Situation anders dar -> siehe verlinkte Seiten. In der Digitaltechnik kann man die meisten Filtereffekte (Ausnahme Polfilter, Verlaufsfilter und Neutralgraufilter) bei der Nachbearbeitung einarbeiten, was den Vorteil hat, daß immer ein ungefiltertes Original zur Verfügung steht. Schließlich verschlechtert jeder Objektivvorsatz die Abbildungsqualität. Ein spezielles Anwendungsgebiet ist die Infrarotfotografie: http://www.schnittfest.de/index.php?id=224 Gruß Rainer Hallo, ich danke Dir für Deien schnelle Reaktion. Ich bin halt beim Stöbern auf so viele verschiedene Filter gestossen das ich die Übersicht 'brauchte' . Da ich eine EOS350D habe ist das mit dem nachbearbeiten eigentlich kein Thema. Welchen Filter ich ganz schön fand, entgegen deiner Meinung, ist so ein ???Glitterfilter???, wo Lichquellen so schön als Lichtsterne aussehen. Gruss Karsten PS: Bin seit gestern im FORUM und ich muss sagen: KLASSE. Nun ja, Schönheit ist Geschmackssache - glücklicherweise. Sparsam dosiert oder für die selbstgemachten Weihnachtsgrußkarten geht es ja noch an. Meine Abneigung hat auch sicher mit der Überdosis zu tun, die ich in früheren Zeiten beim Lesen der Fotozeitschriften ertragen mußte. Der Gitter- bzw. Sterneffektfilter (Crossfilter in engl.) läßt sich übrigens auch mit einer Photoshop-Aktion nachbilden. Mit anderen Programmen, die über Ebenentechnik verfügen, geht es sicher gleichermaßen - denn das Prinzip ist recht einfach: man erstellt mit einer Auswahl auf die Lichter eine neue Ebene und simuliert die Strahlen mit einer linearen Verschiebung (Filter Bewegungsunschärfe). Das ganze mehrfach (je nach Anzahl der Strahlen) und im gewünschten Winkel. Anschließend überlagert man die Strahlen mit dem Originalbild; dabei kann man noch die Stärke der Transparenz einstellen. Photoshop-Profis kennen sicher noch diverse Verfeinerungen - man müßte mal in Ruhe die diversen Tutorials durchforsten. Gruß Rainer Hallo Rainer, Deine \"kleine Filterlehre\" war mal wieder vergnüglich und lehrreich zugleich zu lesen. Die Links waren besonders interessant. Dabei ist mir noch ein Artikel eingefallen: http://www.kamera-forum.de/viewtopic.php?t=2539&postdays=0&postorder=asc&start=15 Ich benutze auch nur noch einen einzigen Filter, den UV-F und nur da, wo er wirklich Sinn macht. Vielleicht kommt noch ein Polfilter Circular dazu (Griechenland - Sonne, See, blauer Himmel und Gebirge). Mich würde Deine Meinung dazu interessieren. Grüße Jürgen Halo Jürgen, denau DEN Thread habe ich gesucht, weil ich die Links nicht mehr parat hatte - danke. PolCircular ist ok. Wenn Du Dir was Gutes leisten willst: B & W Polfilter nach Käsemann, mehrfachvergütet. Da haben auch die Enkel noch etwas von. Allerdings ist der Anschaffungswiderstand so groß, daß mancher Fotoamateuer geneigt sein konnte, diesen Polfilter mit UV-Filter zu schützen Und weil es so schön paßt: in einem ansonsten recht ernsthaften Buch von Chris Coe über Landschaftsfotografie (Augustus-Verlag) wird der circulare Polfilter deshalb empfohlen, weil er im Gegensatz zum linearen Polfilter eine drehbare Fassung hat. Alle, die jetzt nicht mitlachen, gehen nicht über Los und ziehen auch keine 4000 Mark ein Gruß Rainer Aua, wenn ich mir z.B. diese Preisliste http://www.versandhaus-foto-mueller.de/filter.html ansehe, ist das schon eine ernsthafte Überlegung wert bei 58er Gewinde. Zum Glück haben meine Objektive alle 58 mm Gewinde. Ergo, wer Filter haben will, sollte sich vorher ernsthaft Gedanken machen ob er bei seinem System bleiben will und welcher der richtige ist. Gruß Jürgen Ich habe mal irgendwo (aber aus zuverlässiger quelle) gelesen, das pol-Filter bei einer DSLR überflüssig sind, da der CCD so gebaut ist, das er kein UV-Licht aufnehmen kann. Ich selbst fotografiere auch ohne Pol-Filter ohne Probleme. Ich versuche nochmal die Quelle zu finden VG Björn Hallo Björn, Du verwechselst Pol-Filter mit UV-Filter. Polfilter vermindern Reflexionen an nichtmetallischen Oberflächen - und zwar im sichtbaren Bereich. Insofern ist der Pol-Filter auch bei DSLRs nicht überflüssig. Wenn Du UV-Filter meinst, liegst Du richtig. Die Sensoren sind im UV-Bereich ziemlich unempfindlich. Außerdem wird das UV-Licht bereits beim Durchgang durch Glas gedämpft. Bei den viel-linsigen Objektiven kommt hinten kaum noch UV-Licht an. Insofern sind UV-Filter auch in der analogen Fotografie nicht erforderlich, zumal die modernen Filme eine UV-Schutzschicht besitzen. Das steht aber auch alles auf oben bereits genannten Webseite http://www.fotolaborinfo.de/foto/filter.htm Wie ich an anderer Stelle schon sagte: die Empfehlung, UV-Filter zu verwenden, kommt aus alten Zeiten, wo die Objektive noch aus zwei bis drei Linsen bestanden und das Filmmaterial noch keine Schutzschicht besaß. Aber wie das so ist mit manchen Traditionen: sie sind nicht auszurotten. Siehe Silvester, wo man heute immer noch mit Böllern die bösen Geister betreibt Gruß Rainer Hallo Rainer, vielen Dank für die Aufklärung! Da hab ich wohl in der Tat einiges verwechselt Ich werde mich wohl nun auchmal nach einem Filter umsehen. Nochmal Entschuldigung für mein unnötigen Eintrag. Viele Dank Björn |
| Gehen Sie zum Forum |
Folgendes Thema ungefähr Kamera
Sudoku Online | Dsl-blog.de | Toyota Celica | Arcor Dsl | Bästa Kontokorten
Vorhergehendes Thema ungefähr Kamera Flights to Tampa Musikinstrumente DSL Test Immobilien Frankfurt ptt i sverige knapplås nokia n70 canon 350d manual svensk philips 32 pw 9527 köpa nytt world of warcraft skruva isär nokia n73 hårddisk sönder hur får jag information tillbaka gratis +grejer +till +mobilen gratis w800i ringsignaler gör film på wow












