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Kategori: Kamera
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| Hallo
Hier ein kleiner Bericht über die Fujis auf der Photokina. Einen sehr positiven Eindruck hat bei mir die Fuji 602 gestern hinterlassen. Wie ich sie in die Hand genommen habe dachte ich sofort:Boh......die liegt ja super in der Hand |
| Antwortzusammenfassung |
|
Hallo zusammen,
ja von Fuji hat mir auch etwas gefallen, undzwar das Display der Fuji 603, einfach riesig... Wenn meine Ixus so ein Display hätte...?! Mein Photokina Bericht folgt natürich noch...! MFG Philmax ......da warten wir auch schon drauf. malilink _________________ .......gib niemals auf....... Ich bin gerade erst aufgestanden, arbeite mich jetzt durchs Forum und werde mich dann dran setzen! MFG Philmax Hab ich da Fuji gehört??? @Lunik Na Junge, auch mal reinschauen? Haste meinen kleinen Bericht gelesen ? Ich hoffe der ist in Deinem Sinne. Hi Weltbester! Na klaro hab ich Dein Bericht gelesen! Und zwar gaaaaaanz langsam und genüßlich, da ich es kaum glauben konnte was sich da vor meinen Augen auftut. Freut mich zu sehen das einige Sony-User wirklich objektiv sind! Ich sollte es ausdrucken und an meine BestOff-Wall hängen Greetz vom ollen Lunik3 @lunik3 Das ich objektv bin war doch bekannt, oder? Ich heiße doch nicht Hallodrio........ @Weltbester Da kann ich Dir nur zustimmen! Diese \"Hallodrios\" sind schon eine Rasse für sich *lol* Hab Dir gestern übrigens auf das Mail geantwortet.... ist angekommen? Greetz vom Lunik3 Klaro, ist angekommen.........Antwort kommt gleich.........danke Na wenn's denn hier noch mehr FUJI-User gibt, dann will ich mich auch mal outen: Ich habe seit Anfang September eine S602Z. Die hat nahtlos unsere alte Casio QV-4000 abgeloest. Dank ebay gab's fuer die 5 Monate alte Casio noch richtig viel Geld, da ist der Umstieg nicht teuer geworden. Mit der S602 bin ich sehr zufrieden, macht einfach Spass und die Bildquallitaet ist super!!! Der Super-CCD wird meiner Meinung nach zu Unrecht skeptisch betrachtet. Die super Videoqualitaet und sehr rauscharme Fotos in ~ oberer 4MP-CCD-Qualitaet sind schon tolle Features. Ich habe auf meiner Homepage http://www.trozzreaxxion.net/frameset_others.html einen kleinen Bildvergleich Casio<->Fuji . Waere schoen, wenn der eine oder andere mal reinschaut und mir sagt, was er davon haelt. Sorry, der Link hatte einen Typo, jetzt geht er wieder. bis bald, mike Habe auch wie schon geschrieben die Fronten gewechselt.......... Von einer sehr guten CASIO die mich über zwei Jahre lang begleitet hat zur Fuji Fine Pix S 602 Z......... Bin sehr glücklich diese nach einer Wartezeit von ca. 4 Wochen nach Bestellung, endlich in den Händen halten zu dürfen. Happy foto Det Hi zusammen! Für alle, die vielleicht derzeit mit dem Gedanken spielen, sich eine Fuji Finepix S602 zuzulegen, hab ich hier mal einen kleinen Erfahrungsbericht zusammengestellt. Ich hab die Fuji jetzt eine gute Woche, deshalb bitte ich um Nachsicht, dass ich nicht alles bis ins letzte Detail ausprobiert habe. Auf technische Details habe ich hier verzichtet. Datenblätter der Cam gibt´s ja zu genüge im Netz. Eins vorweg: Insgesamt bin ich sehr zufrieden, allerdings hat die S602 ?wie jede andere Kamera auch- ihre kleinen Macken. Mit denen kann ich aber ganz gut leben, doch dazu später mehr. In meinem Bericht werde ich öfters Vergleich zwischen der Fuji und meiner ?alten? Casio QV4000 anstellen. Die Kamera: Zuerst will ich mal auf die äußere Form und das Handling eingehen. Das die Fuji nicht unbedingt klein und leicht ist, weiss man auch vor dem Kauf. Allerdings würde ich die Größe und das Gewicht nicht unbedingt als Nachteil werten, da die Kamera aufgrund dieser Eigenschaften und des sehr ausgeprägten Handgriffs sehr gut in der Hand liegt. Leute mit kleinen ?wirklich kleinen!- Händen sollten sie aber vor dem Kauf auf alle Fälle mal einem ausführlichen Haltetest unterziehen. Ich könnte mir vorstellen, dass Menschen mit Kinderhänden teilweise Probleme bekommen könnten, die Kamera sicher festzuhalten. Hier war die Casio etwas kleiner und leichter, hatte aber einen nicht so guten Handgriff. Bedienung/Menü: Die Bedienung der S602 ist nach einer Eingewöhnungszeit sehr einfach und ohne große Umwege durch verschachtelte Menüstrukturen möglich. Das liegt daran, dass viele Funktionen direkt über Tasten und das Wahlrad oder über die Shift-Taste in Verbindung mit anderen Tasten anwählbar sind. Das eigentliche Setup-Menü braucht man eigentlich fast nur, um die Uhrzeit und das Datum einzustellen sowie Soundeinstellungen vorzunehmen. Das Menü an sich kommt fast an das nahezu perfekte der QV4000 ran. Einige Olympus-Besitzer würden sich sicherlich danach die Finger lecken Display/EVF: Das Display macht einen recht ordentlichen Eindruck und ist auch unter schrägeren Winkeln noch ganz gut zu erkennen. Erstaunlicherweise kann man es auch bei hellem Sonnenschein noch recht gut ablesen. Obwohl es insgesamt nicht mit dem brillanten Display der Oly C2040 eines Freundes mithalten kann, ist es aber deutlich besser als das der Casio. Bewegungen laufen nur sehr leicht nach (hier hat die Olympus wieder erhebliche Schwierigkeiten). An das geniale LCD-Display im Sucher gewöhnt man sich sehr schnell. Einen Nachteil hat es allerdings: Im Dunkeln kann man fast nichts erkennen, da die Hintergrundbeleuchtung des Displays dann stark überstrahlt. Das gilt auch für das Hauptdisplay. Hier wäre dann ein optischer Sucher im Vorteil. Autofocus/Manueller Focus: Der Autofocus arbeitet unter guten bis mittelguten Lichtverhältnissen recht flott und sehr zuverlässig was die Schärfe angeht. Bei schlechten Lichtverhältnissen tritt aber das in meinen Augen größte Manko der Kamera zutage: Das fehlende AF-Hilfslicht! Es kommt relativ häufig vor, dass der Autofocus wild rotiert und nach ca. 3s zum Schluss kommt, nicht scharfstellen zu können. Das kann im Übrigen auch passieren, wenn auch bei guten Lichtverhältnissen das Motiv nicht genügend Kontrast bietet (was aber soweit ich weiss normal ist). Hier war die Casio (wegen des AF-Hilflichts) eindeutig im Vorteil. Sei´s drum. Mit einem schnellen Handgriff hat man die Kamera ja schließlich in den manuellen Modus befördert und man kann so schnell nachhelfen. Jetzt sind wir aber auch schon beim 2. Manko: Ich fände es wirklich toll, wenn im manuellen Focusmodus eine (skalierende) Entfernungsskala a la Olympus im Display eingeblendet würde. Trotzdem ist der Modus durchaus zu gebrauchen, da man mit einem Tastendruck die Bildmitte um ein vielfaches vergrößern kann um die Schärfe der gewählten Einstellung zu prüfen. Das klappt eigentlich ganz gut. Achja, man verstellt den Focus durch drehen am vordern Objektivring. Das find ich ganz gut gelungen. Benutzt man den manuellen Focus bei guten Lichtverhältnissen, kann man per Tastendruck grob scharfstellen (per AF) und per Ring feinregulieren. Dazu bekommt man dann Hinweise (per Pfeil) aufs Display, in welche Richtung man drehen sollte und wann man den optimalen Schärfepunkt getroffen hat. Ganz nett! Insgesamt war die Casio hier deutlich schlechter, da weder Skala noch irgendwas angezeigt wurde, wenn man manuell focussiert. Lediglich die ?Display-Lupe? stand einem hier zur Seite. Wie gesagt arbeitet der AF recht flott und auch die Auslöseverzögerung bei halbgedrücktem ?Feuerknopf? ist angenehm kurz und keinesfalls störend auffällig. Hier sind Casio und Fuji gleich auf! Bildqualität: Hier ist die Fuji enorm stark! Sie brauch sich keinesfalls hinter der sehr guten Casio 4MP-Kamera zu verstecken, obwohl sie ja nominell nur 3MP hat. Die Bilder sind scharf und für meine Begriffe sehr detailreich. Hinzu kommt noch eine auch im WB-Automodus relativ farbneutrale Wiedergabe. Rauschen ist erst bei höheren ISO-Einstellungen ein Thema, aber auch hier noch sehr zurückhaltend. ISO 200 und 400 sind durchaus noch ganz gut zu gebrauchen. Bei ISO 800 und 1600 (die nur bei 1MP-Auflösung zur Verfügung stehen) ist es dann aber doch recht deutlich. Bei Belichtungszeiten über 1s tritt die Rauschunterdrückung der Fuji in Aktion und macht einen guten Job. Die Casio litt hier sehr stark unter der nicht abschaltbaren Rauschunterdrückung, die dazu noch äußerst aggressiv zuwerke ging. Da waren auch schon mal feine Strukturen (z.B. in Stoffen) einfach glattgebügelt! Naja, und die ISO-Einstellung der QV4000 war halt auf 100 fixiert, hat mich aber nur relativ selten wirklich gestört. Ein weiteres Highlight der Fuji ist natürlich der Brennweitenbereich von 35-210mm (KB-eq.). Jetzt werden einige wieder den recht beschnittenen WW-Bereich anmosern (natürlich wäre 28mm a la D7i nicht schlecht!), aber mir ist z.Zt. zumindest der Telebereich wichtiger (ursprünglich wollte ich mir deshalb ja auch eine Oly C730UZ kaufen, warum ich das nicht tat, kann man im Forum auf penum.de nachlesen). Der optische Zoom wird -je nach eingestellter Auflösung unterschiedlich- noch vom digitalen ergänzt. Bei 6MP fällt er ganz weg, bei 3MP 1,4fach, bei 1MP 2,2-fach und bei VGA Auflösung steht der volle 4,4-fach Digitalzoom zur Verfügung. Ich bin eigentlich kein Freund von Digitalzoom, aber die Ergebnisse bei 3MP mit vollem (1,4-fach) Digitalzoom sind noch ganz ansehnlich. Ein Wort noch zum 6MP-Modus: Aufgrund der hexagonalen Geometrie des Super-CCD-Chips gibt Fuji diese Auflösung als native des Chips an. Irgendwie ist es aber doch eine Art von Interpolation die dahinter steckt. Für mich macht dieser Modus wenig Sinn, da meiner Meinung nach die 3MP-Auflösung einen höheren Detaillierungsgrad der Bilder bietet. Feinste Details (z. B. einzelne Grashalme auf Wiesen) werden teilweise ?weichgerechnet, wo bei 3MP wirklich noch einzelne Strukturen zu erkennen sind. Sehr gut im Vergleich zur Casio finde ich bei der Fuji den Makromodus ? oder besser die Makromodi! Im einfachen Makro kann die Kamera ab einem Abstand von 10cm fokussieren. Dabei ist der optische Zoom bis ca. 105mm Brennweite sowie der digitale Zoom nutzbar. Im Supermakromodus kann man bis auf 1cm ans Motiv ran, dann allerdings nur noch mit digitalem Zoom weiter näher rücken. Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass so ein kleiner Abstand zum Motiv ziemliche Schwierigkeiten bei der optimalen Ausleuchtung der Szene mit sich bringt, da die Kamera bzw. das Objektiv dann schon recht schnell Schatten werfen, die doch irgendwie störend auf den Bildeindruck wirken. Serienbilder: Hier bietet die Fuji sehr gute Fähigkeiten. Man kann z.B. 5Bilder in ca. 1,5s aufnehmen. Damit trifft man dann auch (wahrscheinlich) den Elfmeterschützen kurz vor dem Abschuss des Balls. Genial finde ich den Modus ?Last-Five?! Hier werden aus einer Serie von bis zu 25 schnell geschossenen Bildern die letzten 5 gespeichert. Das dürfte in der Sport- und Actionfotographie sehr hilfreich sein. Blitz: Der eingebaute Blitz der Fuji hat eine recht hohe Reichweite (im Vergleich zur Casio) und neigt nur sehr wenig zum Überstrahlen. In kritischen Situationen kann die Leuchtstärke aber noch nach oben und unten reguliert werden. Den Blitzschuh hab ich nicht ausprobiert, und das wird sich wohl in naher Zukunft nicht großartig ändern, da ich bisher sehr gut mit dem internen Blitz zurecht komme. Video/Ton: Dass die Fuji S602 einen sehr guten Videomodus mit VGA-Auflösung und 30fps hat, ist wohl allgemein bekannt. Auf der von mir verwendeten Toshiba-CF-Karte ist damit aber nach ca. 17s Schluss. Mit einer 64MB-NoName-Smartmediakarte eines Kumpels (ja, der mit der Oly C2040 ) konnte ich unbegrenzt ?filmen? bis die Karte voll war. Das soll auch mit Microdrives gehen. Ton haben die Filmchen auch, wobei sich der Lautsprecher der Kamera nicht unbedingt als HighEnd-HiFi-Speaker bezeichnen sollte ? er quäkt doch ziemlich erbärmlich. Naja, wenn ich Filme drehen will, kauf ich mir eine Videokamera. Strom/Arbeitsgeschwindigkeit: Die Fuji zählt keinesfalls zu den Stromfressern ? ganz im Gegenteil! Für eine Kamera dieser Größe und dazu noch mit 2LCD´s wovon eines immer in Betrieb ist geht sie sehr behutsam mit den Akkus um. Im FinePix-Forum behauptet jemand, über 700 Bilder mit einer Akkufüllung geschossen zu haben. Ich hab nicht nachgezählt (700 waren´s bei mir sicher nicht!), aber rein subjektiv halten die Akkus noch länger als bei der QV4000. Das kann aber auch am neuen Ladegerät liegen (Ansmann PL4). Zwei 128er Karten kann man auf alle Fälle mit einem Akkusatz vollkriegen, wenn man nicht nutzlos blitzt, hin- und herzoomt oder sich alle Bilder 50 mal anschaut. Beim Einschalten, beim Umschalten von Aufnahme auf Wiedergabe und umgekehrt sowie bei der Bildfolge von Blitzbildern empfinde ich die Fuji als ausgesprochen schnell. Die Casio war merklich langsamer was aber nie groß störte, da ich es nicht anders kannte. So vergingen z. B. zur Ladung des Blitzes ca. 4-5s während die Fuji bereits nach ca. 2s wieder aufnahmebereit ist. Dafür war die Casio im Wiedergabemodus unschlagbar schnell: sofort nach Betätigung des Joysticks wurde das nächste Foto angezeigt. Zuerst ein komprimiertes, dann ca. 2s später die volle Auflösung. Dabei wurden Portraitfotos automatisch um 90° gedreht. Diese beiden Features würden auch der Fuji gut zu Gesicht stehen. Andererseits kann man aber auch drauf verzichten. Fazit: Wie ich anfangs schon sagte, bin ich mit der Fuji FinePix S602 Zoom bislang sehr zufrieden (ich denke, dass kommt auch in meinem kleinen Bericht rüber, oder?). Die angesprochenen Unzulänglichkeiten sind zwar vorhanden, aber nicht so tragisch, dass sie mir den Spaß an der Kamera vergraulen könnten. Schließlich lässt sich das größte Problem (AF bei wenig Licht) manuell recht komfortabel umgehen. Die Bildqualität hat mich überzeugt und die Bedienung der Kamera ist der der genial einfachen Bedienung der Casio QV4000 ebenbürtig. Unter´m Strich ist sie für mich und mein -hoffentlich bald größeres- Können was Fotographie angeht nahezu perfekt. Dazu finde ich den Preis der Fuji noch absolut gerechtfertigt und fair. Wer auf 6-fach-Zoom verzichten kann und lieber ein Microdrive im Bundle hätte bekommt für etwas mehr die 5MP Casio QV5700 und wird damit sicher auch sehr viel Freude haben. Die Kombination von 5MP, großem Zoom und vielfältigen Einstellmöglichkeiten werden dann von Minolta Dimage 7Hi und Nikon Coolpix 5700 geboten ? diese sind aber deutlich teurer als die Fuji. Deshalb würde ich die S602 jedem empfehlen, dem 3MP reichen, der aber nicht auf großen Zoom und umfangreiche manuelle Einstellmöglichkeiten sowie einige Gooddies (Last-5, VGA-Video,...) verzichten möchte. Ich hoffe, mit diesem Bericht einigen helfen zu können, die auf der Suche nach einer entsprechenden DigiCam sind oder sich sogar schon die Fuji ausgesucht haben und sich nicht nur auf ?offizielle? Testberichte von Zeitschriften und Onlinemagazinen verlassen möchten, sondern User-Erfahrzngen aus der Praxis hören (oder lesen) möchten. Gruß topaxx Wirklich ein toller Bericht! Davon wünsche ich mir mehr _________________ Zeige deine schönsten Fotos! www.Fotos-zeigen.de Hallo topaxx, Klasse Bericht. Bin seit drei Tagen auch Besitzer einer S602. Erste Testreihen zur besten Auflösung bestätigen und widerlegen Deinen Eindruck. Die Detailgenauigkeit im 6M-Modus unter freiem Himmel (ich habe ebenso wie Du eine Wiese als Testmuster verwendet) bleibt hinter dem 3M-Modus zurück. Und die von Dir erwähnte Weichrechnung kann ich nur bestätigen. Mit Blitz (sowohl nur mit dem eingebauten als auch mit einem 12 Jahre alten Brummer von Metz auf der Mütze) sieht es anders aus. Verschiedene Testmuster von einer Reprografik bis hin zu Portraitaufnahmen erscheinen |
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